Zusammen gegen Knöllchen

BlitzerCC by jphintze

 

Wer heute in einem der Münchener Radiosender die Blitzermeldungen gehört hat, musste Zeit mitbringen: ein gutes dutzend mobile Blitzer wurden der Station gemeldet. Komisch ist das, angesichts des gar nicht mal so guten Wetters heute in München schon – denn meist rücken die mit Laserpistolen und Blitzern ausgerüsteten Heerscharen erst bei den ersten Frühlingssonnenstrahlen wieder konzertiert aus. Vielleicht lag es aber auch am gestern in Kraft getretenen neuen Bußgeldkatalog (obwohl sich die Änderungen vor allem auf Verkehrsverstöße außerorts auswirken). Wie dem auch sei – kleine Fehler können passieren und es gibt – dank iPhone und Internet – neue Mittel und Wege das Tappen in eine Radarfalle zu verhindern. Neben den Warnfunktionen, die schon in vielen Navis eingebaut sind, die aber leider nur über stationäre Blitzer informieren, gibt es mittlerweile schon zwei Applications für das iPhone, die mittels GPS und Internet auch vor temporären Kontrollen warnen. Zudem kann der Autofahrer, der einen Blitzer entdeckt hat die anderen auch gleich per iPhone warnen – quasi Lichthupe 2.0

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Work Life Balance 2.0?

Facebook – nur für Studenten?

Facebook wird auch hierzulande immer populärer – und das nicht erst seit Mark Zuckerberg persönlich zu den „Krauts“ kam, um ihnen die Vorzüge der blauen StudiVZ-Konkurrenz schmackhaft zu machen. Neben der eigentlichen Zielgruppe, den Studenten, melden sich aber zunehmend auch Berufstätige zwischen 20 und 40 bei facebook an. Angesichts der schier unendlichen Feature-Zahl und dem Umstand, dass facebook momentan das marktführende Netzwerk ist, über das jeder spricht, ist das mehr als verständlich. Das Problem ist nur: Studenten nehmen Studenten und gleichaltrige Freunde in ihr Netzwerk auf – gegenüber dieser Nutzergruppe hat man auch kein Problem, ihnen im Status mitzuteilen, dass man erstens mit einer Arbeit mal wieder erst auf den letzten Drücker fertig geworden ist und dass das b) vor allem mit dem alkoholträchtigen letzten Wochenende in konkretem Zusammenhang steht. Freunden und Kumpels aus der Uni erzählt man so was – auch online.

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